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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>2014 hat der mittlerweile 33-Jährige eine siebenjährige Vertragsverlängerung (bis 2020) für einen Gesamtwert von 126,7 Millionen $ unterzeichnet, mit einer garantierten Summe von 54 Millionen $. Allerdings konnte der ehemalige First-Round-Pick die Erwartungen bislang bei weitem nicht erfüllen.  <p> Somit liegen die Türken jetzt mit 5 Punkten auf Schlagdistanz zu Napoli (6) auf Rang Dahinter lauert Benfica mit vier Zählern.  <p>  Die Ukrainerin machte mit ihrem Italien-Sieg im Quoten-Ranking jedenfalls einen großen Satz nach vorne und ist nach Halep das heißeste Buchmacher-Eisen. <p> Am Sonntag um 15:30 Uhr kommt es tabellarisch gesehen zum Top-Spiel dieses 2Spieltages — der Vierte empfängt den Sechsten. Oder: Bayer Leverkusen gegen Schalke 04. <p>  der 3Spieltag hat eigenartige Entscheidung hervorgebracht. Eigenartig deshalb, es haben sich Situationen geklärt und andererseits, andere Situationen sind noch offen. Spannende Fragen, die am letzten Spieltag erst beantwortet werden.  </pre>


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<pre>Die Wolfsburger haben unter Andries Jonker wieder in die Spur gefunden und vor allem durch den 1:0 Auswärtssieg in Leipzig für Furore gesorgt. Da die Konkurrenz aber ebenfalls punktet, ist die Abstiegsgefahr noch lange nicht gebannt. Darmstadt kann, trotz des jüngsten Sieges gegen Mainz, wohl nur ein Wunder retten.  <p> Mit 32 Jahren und 75 Tagen ist Wawrinka der älteste Roland-Garros-Finalist seit Niki Pilic (ehemaliges Jugoslawien) 197Nach dieser Schlacht sagte Stan: „Ich habe mich nie, nie, niemals aufgegeben und musste auch gegen die eigenen Zweifel ankämpfen.“  <p>  Wenngleich sich die Ereignisse vermutlich erst im Verlauf der sieben parallel ausgetragenen Spiele am Mittwochabend überschlagen, wird doch schon tags zuvor für einen ziemlich munteren Aufgalopp gesorgt — vor allem beim Derby im Norden ist nach der Papierform eine ganze Menge drin. <p> In der Gruppe A ist die Entscheidung um den Aufstieg ins Achtelfinale bereits gefallen. Mit jeweils zehn Punkten haben sich der FC Arsenal und Paris Saint Germain keinerlei Blöße gegeben. Im direkten Aufeinandertreffen kämpfen die Gunners und PSG um den Gruppensieg. Das Hinspiel in Paris endete mit einem Remis, der Gewinner in London kann sich daher über Platz eins freuen. <p>  Ein solches Erfolgserlebnis dürfte dem Deutschen Skiteam bei der Streif-Abfahrt allem Anschein nach verwehrt bleiben. Zumindest deutet nichts darauf hin, dass sich an den bislang eher ernüchternden Downhill-Ergebnissen am Wochenende plötzlich etwas ändert.  </pre> 


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<pre> Am Sonntag (15:30 Uhr) hat 1899 Hoffenheim Werder Bremen zu Gast. Die Sinsheimer haben zuletzt mit einer Nullnummer in Darmstadt den ersten Punkt einfahren können. Zuvor hatte es zwei Pleiten gegeben, die Gegner hießen allerdings Leverkusen und Bayern München. Mit den Bremern wartet eine lösbare Aufgabe auf die Elf von Markus Gisdol.  <p> Der Spanier überrascht mit einem ähnlich beeindruckendes Comeback-Jahr wie Federer, und schafft es damit erstmals seit drei Jahren wieder auf die Nummer 1-Position.  <p>  In höheren Tabellenregionen ist dagegen das Duell zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt angesiedelt. Beide Klubs haben noch gute Chancen auf eine Teilnahme an der nächsten Champions League. Zumindest für die Europa League sollte es am Ende auf jeden Fall reichen. <p>  Spätestens mit dem souverän herausgeschossenen 3:1-Erfolg gegen Bayer Leverkusen hat die Elf von Martin Schmidt glaubwürdige Ansprüche auf einen Platz im obersten Tabellendrittel angemeldet — höchste Zeit also, um sich nun einmal mit den Besten der Bundesliga zu messen. <p>  Der Vergleich zwischen dem FC Ingolstadt und der Frankfurter Eintracht macht den ersten Teil des englischen Spieltags komplett: Hier haben es die Schanzer auf ihrer ersten Dreier abgesehen, während den blitzgestarteten Hessen sogar ein Plätzchen im obersten Drittel der Tabelle winkt.  </pre>


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<pre> Auf dem Chemnitzer FC wartet am Samstag (15:30 Uhr) das „Spiel des Jahres“. Der Drittligist fordert den haushohen Favoriten FC Bayern München heraus. Die Mannschaft von Trainer Host Steffen soll dem Rekordmeister so lange wie möglich Paroli bieten.  <p> Frankreich konnte sich zwar im letzten direkten Duell bei der EM (Spiel um Platz 3) vor einem Jahr durchsetzen, verlor allerdings völlig überraschend das Olympia-Finale im August 2016.   <p> Auch die Warriors dominierten in den Playoffs. Das Team von Head Coach Steve Kerr, der nach seiner mittlerweile dritten Rückenoperation derzeit (noch) nicht auf der Trainerbank von Golden State sitzen kann, war sogar noch besser als der Titelverteidiger. <p>  Ohnehin sollten sich hartgesottene Fans des englischen Kicks den 26. Dezember schon mal zur Gänze freihalten, schließlich fällt der Startschuss bereits um 13:45 Uhr.  <p> Manche sehen die zweifache Wimbledon-Gewinnerin Kvitova in Front, andere reihen Pliskova auf Platz eins der Titelkandidatenliste. Die Erfahrung spricht für die 27-jährige Linkshänderin. Kvitova hat in Wimbledon nämlich bereits 2011 und 2014 gewonnen. Im vergangenen Jahr war allerdings bereits in Runde 2 Endstation.  </pre>


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<pre> Neben Raonic werden auch Marin Cilic, Alexander Zverev, Bad Boy Nick Kyrgios und auch Grigor Dimitrov als gefährliche Außenseiter gehandelt.  <p> Vier nicht gewonnen Grand-Slam-Turnier in Folge gab es bei ihr zuletzt von Wimbledon 2011 bis Paris 2012, ehe diese Negativ-Serie dann in Wimbledon ein Ende fand.  <p>  Die deutschen Abwehrreihen vermögen es bei dieser WM die Defizite im Angriff auszugleichen. <p>  In dieser Woche könnte in den Hinspielen schon eine Vorentscheidung fallen. Wer aber endgültig am 28. Februar 2016 im Endspiel im Londoner Wembley Stadion aufeinandertreffen wird, entscheidet sich erst in den Rückspielen am 26. (Liverpool gegen Stoke) bzw. am 27. Januar (Manchester City vs. Everton).  <p> Bei beiden bisherigen Auftritten fielen den Roten Teufeln jeweils die deutlich größeren Spielanteile zu — und auch am Dienstag gegen Münster haben sicherlich wieder vor allem die Pfälzer den Ball an ihrem Fuß.  </pre>


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